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  • Auf dem Schilk 10-12, 58675 Hemer

Am Samstag den 02.06.18 trafen sich die ehrenamtlichen Kräfte um sich auf einen „Routine-Dienst“, ausgearbeitet von Hauptfeuerwehrmann Jens Haarmann und dem stellvertretendem Löschgruppenführer Christopher Starke, einzulassen. Doch dieser hatte einige Überraschungen parat...

Die Übungslage war wie aus dem Lehrbuch: Kellerbrand „Auf dem Schilk 10-12“ mit einer vermissten Person. Hierzu wurde im Keller des Gerätehauses neben der obligatorischen Nebelmaschine und einer Übungspuppe auch eine große Lautsprecherbox platziert. Aus dieser waren während der gesamten Übung Feuergeräusche und Explosionen zu hören. Doch damit noch nicht genug, wurden noch sehr helle rote LED Blitzer im betroffenen Keller installiert, welchen den Feuerschein simulierten.

Mit dieser Kombination wurden die 13 an der Übung beteiligten Kameraden unter der Leitung von Brandmeister Mattias Humpert in den Übungseinsatz geschickt. Den Fragen der Kameraden, wie sich die Einsatzlage darstellt, konnte Übungsleiter Haarmann zufrieden antworten: „Es ist alles so wie ihr es seht.“

Routiniert machten sich die Mitglieder der Löschgruppe Becke an die Bearbeitung des Einsatzes und konnten, trotz absoluter Nullsicht im Keller, die verletzte Person zügig finden und machten sich sogleich an die Brandbekämpfung. Diese war laut Übungsvorgabe erst beendet, wenn der Angriffstrupp, natürlich unter schwerem Atemschutz, die Nebelmaschine stromlos schaltete. Diese Aufgabe gestaltete sich dann durch den verwinkelten Keller doch aufwändiger als erwartet, doch auch hier konnte der Angriffstrupp etwas später Erfolg vermelden. Trotz Sichtweite im Zentimeter Bereich, tastete sich der Angriffstrupp bis zur Nebelmaschine fort und deaktivierte diese schließlich.

Im sicheren Gefühl diese Übung beendet zu haben, machten sich die Kameraden an das Zurückbauen der eingesetzten Mittel, ehe noch ein letzter Kniff von der Übungsleitung eingespielt wurde.

Eine von der Übung betroffene Person hatte sich aus Panik, so die nicht ganz realistische Situation, auf das Dach des Gerätehauses gerettet und musste nun von selbigem gerettet werden. Hier entschied sich Einsatzleiter Humpert zur Vornahme eines sogenannten Leiterhebels. Bei diesem wird die verletzte Person auf einer Trage eingebunden und anschließend an einer Steckleiter befestigt vom Dach gelassen.

Auch dieser Teil der Übung konnte schnell und sicher bewältigt werden, so dass alle Beteiligten ein durchweg positives Gesamtfazit ziehen konnten. Auch beim Part „Leiterhebel“ war man sich einig: „Gut, dass wir das mal wieder geübt haben“ raunte es durch die Runde der Nachbesprechung.

#Unwetter

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 24/06/2019 - 17:07 Uhr

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