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  • Auf dem Schilk 10-12, 58675 Hemer

Am vergangenen Mittwoch, den 14.03.2018, war es wieder soweit, die jährliche Atemschutzunterweisung stand auf dem Dienstplan.

Über 21 Atemschutzgeräteträger verfügt die Löschgruppe Becke, das sind über 80% Prozent der aktiven Kameraden der Löschgruppe. Dies ist ein beachtlicher Wert und die nächsten Kameraden, die die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger antreten stehen schon in den Startlöchern.

Jeder weiß wie unabdingbar diese Kameraden für den Einsatzerfolg sind, da bereits drei tiefe Atemzüge Brandrauch tödlich enden können. Deshalb sind Feuerwehreinsätze auch fast immer mit Atemschutz verbunden. Damit die Kameraden im Atemschutzeinsatz eingesetzt werden dürfen müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

1.    Eine gültige ärztliche Bescheinigung über die körperliche Tauglichkeit
Mindestens alle drei Jahre muss ein Atemschutzgeräteträger seine körperliche Fitness und Gesundheit unter Beweis stellen

2.    Ein jährlicher Durchgang durch die Atemschutzübungstrecke
Hier gilt es in voller Atemschutz-Montur (ca. 20 bis 30 kg) zwei Durchgänge durch einen Parcours mit anschließendem, sportlichen Belastungstest zu bestehen

3.    Eine jährliche, theoretische Unterweisung über das Thema Atemschutz
Und genau diese fand am 14.03.2018 im Gerätehaus „Auf dem Schilk“ statt. Die Unterbrandmeister Sascha Dogs und Robin Stuwe hatten neben einem Theorieteil auch einen spannenden praktischen Abschnitt geplant.

Im theoretischen Abschnitt der Unterweisung ging Robin Stuwe ausführlich auf Grundsätze im Atemschutzeinsatz ein, die jeder langjährige Feuerwehrmann blind mitsprechen kann. Doch ihre Beachtung ist die Lebensversicherung für die Kameraden, wie man leider immer wieder in Negativbeispielen in der Berichterstattung über im Einsatz verunglückte Kameraden lesen kann. Hier brachte Stuwe Beispiele mit, die den 20 anwesenden Kameraden wieder einmal die Gefahr ihres Ehrenamtes ins Bewusstsein riefen.

Im praktischen Teil ging es dann in Vierer-Teams in die Fahrzeughalle. Hier hatten die beiden Unterbrandmeister vier Atemschutzgeräte vorbereitet, die es auf ihre Tauglichkeit für den Atemschutzeinsatz zu überprüfen galt. Mehrere verbaute Mängel sollten auch die erfahrenen Kameraden aus ihrer Routine reißen und ins Schwitzen bringen. In den meisten Fällen gestaltete sich dies als schwierig, doch konnten in allen Fällen kleinere übersehene Mängel korrigiert werden, was ein erneuter Beleg für die Wichtigkeit der regelmäßigen Auffrischung der Atemschutzkenntnisse ist.

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Letzte Aktualisierung 21/03/2019 - 01:08 Uhr

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